Referenzen


Übersicht

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Ansiedlung von Grünlandarten
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Biotopkartierung
Biotopschutzrechtlicher Fachbeitrag (§ 30 BNatSchG)
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Umsiedlung von Mollusken
Umsiedlung von Pflanzen
Umweltverträglichkeitsstudie (UVS)
Vegetationskartierung
Vogelkartierung
Vortrag
Wasserrahmenrichtlinie
Öffentlichkeitsarbeit

Reptilienkartierung

2019
NGP 'Natürlich Hamburg!' - Amphibien- und Reptilienkartierung 2019 Los 3-3

Im Rahmen des Naturschutzgroßprojektes 'Natürlich Hamburg!' finden in diverse Parkanlagen und Schutzgebieten in Hamburg als Vorbereitung für die Aufstellung von Pflege und Entwicklungsplänen Kartierungen statt. Im Rahmen der vorliegenden Kartierung wurden die Amphibien und Reptilienbestände in den Grünanlagen Tatenberger Kleingartenanlage, Marschbahndamm, Obere Bille untersucht.

Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie - Amt für Naturschutz, Grünplanung und Energie Abt. Naturschutz

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2016
Pflege- und Entwicklungskonzept für das Gelände der Polizeihundeschule in Borghorst 2016

Im Naturschutzgebiet Borghorster Elbwiesen, im Osten Hamburgs, wurden in 2016 detaillierte vegetationskundliche Untersuchungen sowie Untersuchungen der Reptilien- und Amphibienfauna vorgenommen um eine Datengrundlage für ein Pflege- und Entwicklungskonzept für den nordöstlichsten Teil des Naturschutzgebietes zu erhalten. anschließend wurden die Daten zusammen mit bekannten weiteren Daten und Planungsvorgaben aus dem Gebiet ausgewertet und daraus ein Pflege und Entwicklungskonzept erstellt mit dem Schwerpunkt der naturschutzfachlichen Aufwertung der Gebiete. Wesentlicher Standortfaktor ist hier ein eiszeitliches heute bewaldetes Dünengebiet.

Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie Amt für Natur- und Ressourcenschutz Abt. Naturschutz

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2014
Neubau Eisenbahnbetriebswerkstatt Netz-Mitte - Artenschutzrechtliche Prüfung bzgl. Zauneidechse

Auf dem Gelände der Bahn im Stadtteil Hamburg Tiefstack war der Neubau einer Eisenbahnbetriebswerkstatt vorgesehen. Die Flächen am Rande der Bahngleise lagen zum Teil seit längerem brach, wiesen ein mageres offenes Substrat auf, sodass der Verdacht auf Vorkommen der streng geschützten Zauneidechsen bestand. Es war beabsichtigt, diese im Fall des Nachweises umzusiedeln.
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Auftraggeber: nordbahn mbh & Co.KG

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2012
Alter Bahndamm, Kartierung der Vorkommen von Haselmaus und Reptilien

Der alte Bahndamm südlich der Eisenbahnstrecke Hamburg-Berlin in Hamburg Billwerder ist ein naturschutzfachliches Kleinod. Eine Ausweisung als Naturschutzgebiet ist geplant. Neben Vorkommen zahlreicher seltener und gefährdeter Pflanzenarten sind die teils südexponierten sandigen Böschung auch wertvolle Lebensräume für Reptilien und die Gehölzbestände kommen als Lebensraum der Haselmaus in Frage. Die Bestandssituation im Hinblick auf mögliche Vorkommen der Haselmaus und der Zauneidechse wurde geklärt und es wurden Pflegehinweise abgeleitet. Der Hauptteil der Aufgabe wurde von Andreas Haack (BÖP) durchgeführt.
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Auftraggeber: BÖP Büro für ökologisch-faunistische Planung

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2009
B-Plangebiet Bergedorf 99 / Curslack 18 - ergänzende Biologische Bestandserhebungen 2009

Klärung der Vorkommen geschützter Arten im Bereich des projektierten B-Plangebietes.

Auftraggeber: Bezirksamt Bergedorf

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2009
Eckernförde B-Plan 34, Fachbeitrag Artenschutz zum B-Plan 34

Biotopkartierung und faunistische Übersichtskartierung von Flächen am nordwestlichen Stadtrand von Eckernförde im Rahmen der Aufstellung eines Bebauungsplans mit artenschutzrechtlichem Fachbeitrag. In 2009 wurde das Gutachten aufgrund zu bearbeitender artenschutzrechtlicher Belange um eine Amphibienkartierung und eine gezielte Nachsuche nach Vorkommen von Zauneidechsen erweitert.
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Auftraggeber: AC PLANERGRUPPE GMBH

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2008
Norderstedt, Bebauungsplan 186, Artenschutzbeitrag

Ein Bebauungsgebiet am Nordrand der Stadt Norderstedt ist wegen Änderungen im Bebauungsplan im Hinblick auf aktuelle artenschutzrechtliche Fragen zu begutachten. Da es sich um ein sandiges Gebiet mit fortgeschrittener Sukzession handelt, ist speziell die Frage zu klären ob streng geschützte Reptilienarten im Gebiet vorkommen. Zu diesem Zweck erfolgt eine mehrmalige Suche nach Reptilien jeweils bei geeigneter Witterung und eine zusätzliche Untersuchung anhand ausgebrachter provisorischer Verstecke für Reptilien (Folien und Bretter, die als Versteck genutzt werden können). Es wurden Vorkommen von Zauneidechse festgestellt und in der anschließenden Planung berücksichtigt.

Auftraggeber: BÖP Büro für ökologisch-faunistische Planung

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2006
L 160, Neubau eines Radweges, 1. Abschnitt, Abklärung des potenziellen Vorkommens der Zauneidechse (Lacerta agilis), 2006

Als Grundlage für die Planung eines Radweges entlang der L 160 zwischen Stellau und Braak im Landkreis Stormarn (1. Bauabschnitt) erfolgte 2004 eine Bestandsaufnahme der Biotope und eine faunistische Kurzkartierung mit Potenzialabschätzung und Bewertung. Vor dem Hintergrund der zu beachtenden Belange des Artenschutzes waren die Auswirkungen des Vorhabens auf besonders und streng geschützte Arten gesondert zu betrachten. Dabei konnte ein Vorkommen der streng geschützten Zauneidechse nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Da die Art ihre Lebensräume ganzjährig nutzt, sind zeitliche Beschränkungen der Bautätigkeit nicht geeignet, mögliche Verluste von Individuen, die Störung insbesondere während der Fortpflanzungs- und Überwinterungszeiten, die Zerstörung von Eiern (Gelegen) und die Beschädigung oder Vernichtung von Fortpflanzungs- oder Ruhestätten auszuschließen. Im Fall eines Vorkommens der Zauneidechse im Gebiet bzw. im Eingriffsbereich wäre somit eine nur mit besonderem Aufwand erreichbare artenschutzrechtliche Befreiungvon den Verboten des § 42 BNatSchG und des Artikels 12 der FFH-Richtlinie erforderlich. Grundlage für die artenschutzrechtliche Genehmigung muss daher eine Klärung der lokalen Bestandssituation sein.

Auftraggeber: Bielfeldt + Berg Landschaftsplanung

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