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Umsiedlung von Amphibien

2018
Kiesabbau Unterer Landweg, 5. Bauabschnitt, Umsiedlung von Amphibien 2018

Als Vorbereitung für den zukünftigen Sandabbau wurden aus dem vorhandenen Grabensystem die Amphibienbestände abgekeschert und umgesetzt, um den voraussichtlichen artenschutzrechtlichen Eingriff zu minimieren.

Auftraggeber: RBS Kiesgewinnung GmbH & Co. KG

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2012
Stubbenweg 14, Umsiedlung von Amphibien

In Hamburg-Sasel waren auf einem Privatgrundstück von der Bauprüfabteilung des Bezirkes die Abriss- und Neubauarbeiten gestoppt worden, weil es zu einem artenschutzrechtlichen Konflikten kam: in einem ungenutzten Swimmingpool war eine größere Population von Teichmolchen gefunden worden. Diese mussten fachgerecht umgesiedelt werden um mit den Bauarbeiten fortfahren zu können. dies erfolgte mit Genehmigung durch die zuständige Fachbehörde der BSU Hamburg.
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Auftraggeber: Abbruchgesellschaft Stahlkopf mbH

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2011
Pestalozzistraße 53, Pinneberg, Bauvorhaben, Verlegung eines Teiches

Auf einem Privatgrundstück in Tesdorf bei Pinneberg wurde im Rahmen einer Gewerbegebietserschließung ein Gewässer beseitigt. In der Nachbarschaft wurde ein Ersatzgewässer angelegt. Es wurden Bestandserhebungen durchgeführt, ausgewertet und Planungs- und Genehmigungsunterlagen erstellt. Der vorhandene Amphibienbestand wurde umgesiedelt.

Auftraggeber: BÖP Büro für ökologisch-faunistische Planung

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2010
Umsiedlung von Amphibien - Baugelände Höffner Eidelstedt

Umsiedlung des gesamten Amphibienbestandes von einem Kleingewässer im Neubaubereich der Fa. Höffner in Eidelstedt (Hamburg)
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Auftraggeber: BÖP Büro für ökologisch-faunistische Planung

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2007
Billwerder Insel - Umsetzung von Ausgleichsmaßnahmen - biologisch-fachliche Begleitung

Im Rahmen der Umsetzung von Ausgleichsmaßnahmen auf der Billwerder Insel in Hamburg-Rotenburgsort soll der vorhandene Deich entfernt werden und Flächen zu Flusswatt und Tideröhricht entwickelt werden. Ein Teilbereich der Flächen wird aktuell als Amphibienlaichgewässer genutzt. Um Verluste der besonders geschützten Tiere zu vermeiden wurde das Gewässer mit einem Amphibienschutzzaun umgeben und alle anwandernden Tiere abgefangen und in geeingenet Ersatzgewässer umgesiedelt.
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Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie - Amt für Natur- und Ressourcenschutz

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2007
Vorhabenbezogenes B-Planverfahren Glinde 2, Umsiedlung von Amphibien

Vor Umsetzung von Baumaßnahmen war aus Artenschutzgründen die Umsiedlung einer vorhandenen Amphibienpopulation notwendig. Die Tiere wurden mit Reusen und Keschern gefangen und in rund 1 k entfernte, naturnahe Weiher umgesetzt.

Auftraggeber: Bohlen Industrie GmbH

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