Referenzen


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Umsiedlung von Mollusken
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Vegetationskartierung
Vogelkartierung
Vortrag
Wasserrahmenrichtlinie
Öffentlichkeitsarbeit

Monitoring / Erfolgskontrolle

2018
Billwerder Insel - Monitoring und Erfolgskontrolle für die Rückdeichungsmaßnahme 2017

Die Billwerder Insel in Hamburg am Holzhafen wurde 2007 rückgedeicht. Nach der Entfernung des Deiches hat eine rapide Entwicklung der Vegetation im Gebiet stattgefunden. Insbesondere ist ein bedeutender Lebensraum der FFH Art-Schierlings-Wasserfenchel entstanden, dessen Bestände erheblich zugenommen haben. Ehemalige Röhrichtflächen sind verschwunden und auf höherem Niveau neu entstanden. Größere Wattflächen werden von Pioniervegetation bedeckt. Der Bereich hat große Bedeutung für Rastvögel und den nach europäischem Recht geschützten Schierlings-Wasserfenchel. Nahe der Tide-Hochwasserlinie beginnt sich ein Weidenauwald zu entwickeln. 2017 ist das mehrjährige Monitoring zur Vegetationsentwicklung fortgesetzt worden.

Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie Amt für Naturschutz, Grünplanung und Energie NGE 3211

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2017
Bundesweites Stichprobenmonitoring für FFH-Lebensraumtypen 2017

Monitoring zum Erhaltungszustand der Lebensraumtypen gemäß FFH Richtlinie in Hamburg; Teil des bundesweiten Stichproben Monitorings. die Daten aller Stichprobenschwächen in Hamburg wurden zusammengetragen, eine Bewertung gemäß Bewertungsschema des BfN durchgeführt. Ca. 50 % der Flächen wurden neu kartiert und bewertet.

Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie - Amt für Natur- und Ressourcenschutz

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2017
Management von Brenndoldenwiesen im Altengammer Vorland 2017

Im Altengammer Vorland, dem westlichen Teil des Naturschutzgebietes Borghorster Elblandschaft, werden größere Flächenanteile als gemähtes Grünland genutzt. Als Teil der Pflege- und Entwicklungsplanung ist vorgesehen, in diesem Gebiet Brenndoldenwiese zu entwickeln und zu fördern. Zu diesem Zweck sollen regelmäßige Kontrollen des Zustandes der Grünlandvegetation insbesondere der Vitalität der namensgebenden Brenndolde erfolgen. Abgeleitet aus den Beobachtungen und der Gebietseinschätzung soll die Grünlandnutzung gelenkt werden. Mahdtermine und ggf. weitere Maßnahmen sollen mit den Landwirten und der zuständigen Naturschutzbehörde abgestimmt werden.

Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie - Amt für Natur- und Ressourcenschutz

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2015
Vegetationskundliche Untersuchungen an Fünf Boden-Dauerbeobachtungsflächen (BDF) in Schleswig-Holstein 2015

Detaillierte, vegetationskundlich Untersuchung von 5 Bodendauerbeobachtungsflächen in Schleswig-Holstein, umfangreiche Auswertung der Ergebnisse in Bezug auf bodenkundliche Entwicklungsprozesse.

Auftraggeber: Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume

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2015
Ökokonto Monitoring 2015

Die Ausgleichsagentur der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein verwaltet und entwickelt im Auftrag des Landes über das gesamte Bundesland verstreut Flächen, die im Sinne der Eingriffsregelung des Naturschutzgesetzes aufgewertet werden sollen, um als Ökokontoflächen dienen zu können. Im Rahmen eines Monitorings wurde der Zustand und die Entwicklung der Flächen im Bezug auf die bestehenden Planungen und Zielsetzungen untersucht. Neben einer vegetationskundlich orientierte Begutachtung erfolgte zum Teil auch eine Amphibienkartierung.

Auftraggeber: Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein

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2015
Monitoring der Amphibienarten des Anhang IV der FFH-Richtlinie 2015

Erfassung und Bewertung der Bestände von Moorfröschen, Kreuzkröten, Knoblauchkröten und Kleinem Wasserfrosch an ausgewählten Standorten in Hamburg im Rahmen des bundesweiten Monitorings zum Erhaltungszustand der Arten des Anhang 4 der FFH Richtlinie.

Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie - Amt für Natur- und Ressourcenschutz

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2014
Spadenländer Spitze, 2014 - Biologische Untersuchungen im Rahmen möglicher Baumaßnahmen am Priel

An der Spadenländer Spitze, in den Vier- und Marschlanden, im Bezirk Bergedorf wurde im Jahr 2002 die bisher größte Deichrückverlegung entlang der Tide Elbe umgesetzt. Als Ergänzung der naturschutzfachlich motivierten Maßnahmen war ein großer Priel im Außendeich angelegt worden. Seither hatten die Flächen sich weitestgehend naturnah entwickelt. Die Vegetationsentwicklung war in den Jahren 2002-2005 durch ein Monitoring begleitet worden. In 2014 wurde erneut ein Monitoring durchgeführt. Es wurde die Vegetationsentwicklung sowie die Entwicklung der Amphibienbestände im Außendeich dokumentiert. Zusätzlich sollten aus dem Gutachten Verbesserungsvorschläge abgeleitet werden, die insbesondere geeignet erscheinen, die Standorteignung für Vorkommen dass nach Europarecht geschützten Schierlings-Wasserfenchels (Oenanthe conioides) zu verbessern.
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Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie - Amt für Natur- und Ressourcenschutz

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2013
Wasserkunst Kaltehofe - Baubegleitung und Monitoring

Ein Teil der Elbeinsel Kaltehofe ist in den vergangenen Jahren zu einer naturfernen Parkanlage mit Gastronomie und Museum umgestaltet worden. Die damit verbundenen naturschutzfachlichen und -rechtlichen Eingriffe werden aktuell durch Maßnahmen im Umfeld ausgeglichen. Umfang und Art der Ausgleichsmaßnahmen sind in einem Landschaftspflegerischen Begleitplan (LBP) geregelt. Die plangemäße Umsetzung der Maßnahmen sollte vor erst über drei Jahre biologisch fachlich beaufsichtigt und begleitet werden. Neben einer Baubegleitung fanden Biotopkartierungen und Kartierung der Brut- und Rastvögel statt. Die Ergebnisse des Monitoring wurden jährlichen Berichten dokumentiert und notwendige Maßnahmen abgeleitet.

Auftraggeber: Hamburg Wasserwerke GmbH

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2011
Ausgleichsmaßnahme Billstedt 90 am Schleemer Bach - Monitoring 2011

Umsetzung von Ausgleichs- bzw. Ersatzmaßnahmen für gesetzlich geschützte Biotope in Hamburg Öjendorf. Im Rahmen eines Monitoring ist die Entwicklung von Gehölzpflanzungen und Gewässeranlagen zu dokumentieren und zu bewerten. Insbesondere ist die Entstehung gesezlich geschützter Biotope gemäß § 30 BNatSchG zu gewährleisten. Es werden Pflegehinweise abgeleitet.
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Auftraggeber: Bezirksamt Hamburg-Mitte Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt Fachamt Management des öffentlichen Raumes

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2011
Monitoring von Ersatzmaßnahmen südlich Baggersee Neuland 2008/ 2011

In 2005 wurden auf ehemaligen Grünlandflächen südlich des Baggersses Neuland Ersatzmaßnahmen im Sinne der Eingriffsregelung des Hamburger Naturschutzgesetzes umgesetzt. Mit dem Ziel der Nährstoffbindung, der Moorregenerierung und der Förderung der Amphibienfauna sowie der Vorkommen gefährdeter Pflanzenarten und -gesellschaften wurden Flächen in einer Größenordnung von rund 15 ha bis zur Geländeoberfläche vernässt. Im Rahmen eines Monitoring soll festgestellt werden, ob und in wie weit die Ziele durch die umgesetzten Maßnahmen erreicht werden konnten, welche Entwicklungen sich abzeichnen, wie diese naturschutzfachlich zu bewerten sind und ob Optimierungsmöglichkeiten bestehen.
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Auftraggeber: Bezirksamt Harburg - Dez. Wirtschaft Bauen und Umwelt - Abt. Stadtgrün

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2011
Billwerder Insel - Monitoring und Erfolgskontrolle für die Rückdeichungsmaßnahme 2011

Mehrjährige vegetationskundlich orientierte Begutachtung der Entwicklung einer Rückdeichungsfläche.
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Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie - Amt für Natur- und Ressourcenschutz

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2011
FFH-LRT Verdachtsflächenkartierung außerhalb von Schutzgebieten

Kartierung und Bewertung von Biotopflächen, die FFH-Lebensraumtype entsprechen und außerhalb ausgewiesener Schutzgebiete liegen; Stichproben-Monitoring

Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie - Amt für Natur- und Ressourcenschutz

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2011
Erfolgskontrolle 2011 für Ausgleichsmaßnahmen zu den Straßenbauvorhaben: A 25, B 76, B 207, B 208 und B 404

Umfangreiche, differenzierte vegetationskundlich orientierte Biotopkartierungen als Monitoring auf Ausgleichsflächen in Schleswig-Holstein. (die Flächen gehen in das Verwaltungsvermögen der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein über).

Auftraggeber: LBV-SH Niederlassung Lübeck

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2011
Neu Wulmstorf - Ausgleichsfläche nach § 28 NNatG - Erfolgskontrolle

Im Bereich der Randmoorsenke sind Grünlandflächen als naturschutzfachliche Ausgleichsmaßnahmen vernässt und extensiv genutzt worden. Im Rahmen einer Vegetationskartierung sollte der Erfolg der Maßnahmen dokumentiert und beurteilt werden. Es sollten Hinweise auf die zukünftige Entwicklung und Pflege abgeleitet werden.

Auftraggeber: IPP Ingenieurgesellschaft Possel u. Partner GmbH & Co. KG

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2009
Monitoring der Amphibien des Anhangs IV der FFH-Richtlinie 2009

Im Rahmen des allgemeinen, bundesweiten Monitoring von Arten des Anhang 4 der FFH-Richtlinie erfolgten Stichprobenkartierungen der Kreuzkröte, der Knoblauchkröte und des Moorfrosch im Bezirk Bergedorf.

Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie - Amt für Natur- und Ressourcenschutz

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2009
K 80 Monitoring von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen 2009

Beim Neubau des Autobahnzubringers der K80 in Barsbüttel, Kreis Stormarn wurden naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen festgesetzt und und umgesetzt. Diese wurden in einem Monitoring zwischen 2006 und 2009 mehrfach faunistisch und vegetationskundlich begutachtet. Es erfolgte eine Vollzugs- und eine Erfolgskontrolle.
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Auftraggeber: Bielfeldt + Berg Landschaftsplanung

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2009
Monitoring Halboffene Weidelandschaften im NSG Höltigbaum 2009

Im Rahmen der Förderung extensiver Grünlandnutzungen durch das Naturschutzamt der Hansestadt Hamburg ist mit der Halboffenen Weidelandschaft eine neue Fördervariante geschaffen worden. Im Gebiet Höltigbaum findet seit 2001 eine entsprechende Nutzung statt, die zu Beginn durch ein E+E-Vorhaben begleitet worden ist. Innerhalb dieser Flächen sollte anhand der wiederholten vegetationskundlichen und ergänzender faunistischer Bestandsaufnahme von insgesamt 20 festgelegten Dauerquadraten dokumentiert werden, welche Auswirkungen die Nutzung im Sinne der naturschutzfachlichen Bedeutung der Flächen hat und haben wird. Es wurden Maßnahmenvorschläge zur Modifikation der Weideführung abgeleitet.
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Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie - Amt für Natur- und Ressourcenschutz

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2009
Auswirkungen vertraglicher Bewirtschaftungsregelungen auf die Grünlandvegetation im Rahmen des Biotopschutzprogramms in der Kulturlandschaft - Kurzfassung

Zwischen 1995 und 2006 fanden zahlreiche vegetationskundliche Kartierungen im Grünland Hamburgs auf Vertragsflächen für eine Grünlandextensivierung mit Fördermitteln des Naturschutzamtes statt. Diese Daten wurden in einem umfangreichen Gutachten ausgewertet. Die Auswirkungen der Förderung und der entsprechenden extensivierten Nutzung gemäß den vorgegebenen Vertragsvarianten wurden qualitativ und quantitativ, teils statistisch, teils qualitativ bewertet. Es wurden Modifikations- und Erweitereungsvorschläge für das Förderprogramm abgeleitet.

Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie - Amt für Natur- und Ressourcenschutz

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2006
Eißendorfer Forst, Monitoring für Gewässerneuanlagen aus Sicht des Amphibienschutzes 2006

Im Rahmen naturschutzrechtlicher Ausgleichsmaßnahmen wurden bzw. werden am Südrand Hamburgs, im Eißendorfer Forst insgesamt 6 Kleingewässer neu angelegt. Da in der Nachbarschaft Amphibienwanderungen in erheblichem Umfang stattfinden und dabei regelmäßig zahlreiche Tiere auf Straßen zu Tode kommen, soll abgeschätzt werden, welchen Einfluss die neu angelegten Gewässer auf Entwicklung und Stabilität der Populationen entwickeln können. Parallel wurden Untersuchungen zur Libellenfauna vorgenommen. Da im Wald eine relativ rasche Verlandung der Gewässer stattfindet, sollen die verschiedenen Verlandungsstadien beurteilt werden.
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Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie - Amt für Natur- und Ressourcenschutz

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2006
K 80 Monitoring von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen 2006

Im Rahmen des Baus der Autobahnzufahrt zwischen A1 und K80 in der Gemeinde Barsbüttel wurden umfangreiche Ausgleichsmaßnahmen umgesetzt, deren Umsetzung und naturschutzfachliche Wirksamkeit soll mittels eines Monitorings in den Jahren 2006 und 2008 dokumentiert und überprüft werden. Neben der Vegetation werden Amphibien und Insektenvorkommen begutachtet.
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Auftraggeber: Bielfeldt + Berg Landschaftsplanung

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2006
Vegetationskundliches Monitoring ausgewählter Flächen zur Auwaldentwicklung im NSG Haseldorfer Binnenelbe 1. Folgekartierung

Im NSG Haseldorfer Binnenelbe wurden 1997 10 Dauerbeobachtungsflächen ausgewählt und vegetationskundlich untersucht, um eine Vergleichsgrundlage zur Beobachtung der Vegetationsentwicklung auf zukünftigen Auwaldstandorten zu erhalten. In 2006 wurden die Flächen erneut aufgesucht und nach einer vergleichbaren Methodik kartiert.

Auftraggeber: Kreisverwaltung Pinneberg Fachdienst Umwelt - Naturschutzbehörde

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2006
Allermöhe, Ausgleichskorridor Monitoring 2006

Monitoring zu Umsetzung und Erfolg von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen in einem Grünland-Graben-Gebiet in Hamburg Allermöhe. Erneute Begutachtung der Amphibienfauna.
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Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie - Amt für Natur- und Ressourcenschutz

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2006
Kiesabbau Unterer Landweg - Vegetationskundliches Gutachten zu Ausgleichsflächen

Für den 2. Bauabschnitt der Kiesabbauflächen am Unteren Landweg in Hamburg-Billwerder wurden Ausgleichsflächen festgelegt, auf denen extensive Grünlandbewirtschaftung als Naturschutzziel festgelegt wurde. Auf der Grundlage einer vegetationskundlichen Kartierung war zu klären, welches Arteninventar vorhanden ist, wie die Nutzung der vergangenen Jahre auf diesen Flächen ausgesehen hat und wie eine naturschutzfachlich sinnvolle Bewirtschaftung der Flächen in Zukunft erfolgen sollte.

Auftraggeber: RBS Kiesgewinnung GmbH & Co. KG

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2006
Monitoring Halboffene Weidelandschaften im NSG Höltigbaum 2006

Vegetationskundliche und faunistische Begutachtung von 14 Probeflächen im NSG Höltigbaum im Rahmen der Ausweitung des Nutzungskonzeptes der Halboffenen Weidelandschaften. Monitoring auf unterschiedlichen Standorten im Zeitraum zwischen 2006 und 2011. Naturschutzfachliche Bewertung der Beweidungsfolgen auch in Bezug auf Vergleichsflächen.
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Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie - Amt für Natur- und Ressourcenschutz

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2006
Kirchwerder Wiesen, Biologische Bestandsaufnahme und Maßnahmenkonzept für Ersatzflächen im Grünland

Monitoring von Ersatzmaßnahmen im Grünland im Gebiet der Kirchwerder-Wiesen. Auf insgesamt 58 ha Grünland sollen naturschutzfachliche Aufwertungsmaßnahmen stattfinden. Als Grundlage zur Beurteilung der Entwicklung und für die Ableitung von Maßnahmenvorschlägen ist eine differnzierte Erstaufnahme von Vegetation und Amphibienvorkommen vorgesehen.

Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie - Amt für Natur- und Ressourcenschutz

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2005
Grünlandkartierung Hamburg 2005

Monitoring zum Vertragsnaturschutz in Hamburger Grünlandflächen

Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie - Amt für Natur- und Ressourcenschutz

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2005
Spadenländer Spitze Monitoring 2002-2005

Monitoring der Vegetationsentwicklung auf einer rückgedeichten Fläche im Außendeich der Norderelbe im Einmündungsbereich der Dove-Elbe, Tatenberger Schleuse. Das Monitoring umfasst die ersten 4 Jahre der Entwicklung und basiert auf pflanzensoziologischen Gesamtaufnahmen der Vegetation der Flächen. Zusätzlich wurden Daten zur Höhenentwicklung des Geländes erhoben und ausgewerte, um die morphologische Dynamik in den modellierten Geländebereichen zu beobachten und auszuwerten.

Auftraggeber: Bielfeldt + Berg Landschaftsplanung

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2005
Erfolgskontrolle anhand des Monitoring von Libellen und Amphibien an geräumten Gräben im Wilhelmsburger Osten

Fortsetzung des Monitoring im 'Wilhelmsburger Osten': Untersuchung von Biotopen, Flora, Vegetation, Grabenzustandstypen, Amphibien, Libellen und weiteren Tiergruppen zur Abschätzung der Auswirkung von Maßnahmen an den Gräben und im Grünland. Den Untersuchungen ist ein Monitoring zwischen 2001 und 2003 vorausgegangen

Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie - Amt für Natur- und Ressourcenschutz

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2005
Eißendorfer Forst, Monitoring für Gewässerneuanlagen aus Sicht des Amphibienschutzes 2005

Im Rahmen naturschutzrechtlicher Ausgleichsmaßnahmen wurden bzw. werden am Südrand Hamburgs, im Eißendorfer Forst insgesamt 6 Kleingewässer neu angelegt. Da in der Nachbarschaft Amphibienwanderungen in erheblichem Umfang stattfinden und dabei regelmäßig zahlreiche Tiere auf Straßen zu Tode kommen, soll abgeschätzt werden welchen Einfluss die neu angelegten Gewässer auf Entwicklung und Stabilität der Populationen entwickeln können. Parallel wurden Untersuchungen zur Libellenfauna vorgenommen. Da im Wald eine relativ rasche Verlandung der Gewässer stattfindet, sollen die verschiedenen Verlandungsstadien beurteilt werden.
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Auftraggeber: Bezirksamt Harburg - Dez. Wirtschaft Bauen und Umwelt - Abt. Stadtgrün

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2004
LIFE-Projekt: 'Wiederherstellung des Tideeinflusses in den Borghorster Elbwiesen', Monitoring, Erstaufnahme

Vegetationskundliche Erstaufnahme des Gebietes der Borghorster Elbwiesen vor Öffnung des Leitdammes an der Elbe; Schaffung einer Vergleichsgrundlage, Einrichtung vegetationskundlicher Dauerquadrate; Kartierung der Amphibienvorkommen im Gebiet, Zusammenfassung vorhandener Daten zu Vögeln und Fischen. Das LIFE-Projekt wurde aufgrund der Klagen von Anwohnern bis heute nicht umgesetzt.
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Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie - Amt für Natur- und Ressourcenschutz

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